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Rallye Paris-Dakar Reisebericht Beginn Dezember 2004 1. Etappe von Prag nach Barcelona (450 km) erfolgte mit LKW-Eskorte. Von Barcelona ging es ganze 1000 km nach Algirias ( Gibraltar ). Nach der Landung in Marokkotor ging es 3200 km zum Kostgänger Mauritanie auf guten Asphaltstrassen. Den Rest, ganze 2500 km, fuhren wir unter extrem schwierigen Bedingungen. Die Strassen waren schlecht, lehmige Wiesen, Schienen und viel Sand. Täglich 400 km am Tag. Der Verbrauch schwankte zwischen 3,6 l bis 4,3 l pro 100 km. Nur einmal nach 3000 km war Ölwechsel. Größere Schäden wie z.Bsp. Reifenwechsel waren nicht, lediglich Glühbirne wechseln. Die Langlebigkeit des Hinterreifens MITA war überraschend, zumal die Strassenverhältnisse alles andere als normal waren. Die Maschine war die ganzen 6200 km schwer beladen und es ging auf schwierigem Gelände weiter. Reifenzustand und Bremsen waren bemerkenswert in gutem Zustand. Schlussfolgerung zum JAWA 125 Motorrad ist. Diese tschechische Maschine ist in der Lage, unter schwierigen Bedingungen ( Wüste, Sand und Hitze ), mit täglichen schweren Lasten unter extremen Bedingungen, wie z.Bsp. an einer Rallye DAKAR fertig zu werden und sich aufgrund der derzeitigen Leistungen auch durchaus auf dem Motorradmarkt behaupten zu können. Sicherlich kann man die Zuverlässigkeit auch auf die jahrelange Tradition und die damit verbundene Erfahrung im Fahrzeugbau zurückführen. Quelle Jaroslav |
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