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Der Beitrag von JAWA zur Entwicklung des Motorrades in der Welt Sicher stellte JAWA die meiste Zeit seiner Existenz die berühmten, zuverlässigen und bescheidenen Zweitakt-Maschinen her. Aber den Namen JAWA bringen viele in der ganzen Welt auch mit erstklassigen Motorsport-Maschinen und dem Flair technischer Entwicklung in Verbindung. JAWA war führend in einer ganzen Anzahl technischer Entwicklungen, die nachfolgend auch von den meisten anderen Motorradherstellern der Welt genutzt wurden. Viele dieser Entwicklungen, obwohl von JAWA entwickelt, wurden nie in ihre eigenen Motorräder eingebaut. Dennoch erwiesen sich die von der Gesellschaft gehaltenen Patente durch an andere Motorrad-Marken vergebene Lizenzen als sehr profitabel. |
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nach ISO 9001 Zertifiziert |
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Preiswerte JAWAs in Vorkriegszeiten: Während der 1930er Jahre ging man allgemein davon aus, dass eine gute Solo-Maschine einen 500 cm³-Motor, ein Motorrad mit Seitenwagen jedoch mindestens 750 cm³ haben sollte. Die erste JAWA 500, die auf Lizenzbasis (vergeben durch die deutsche Wanderer Gesellschaft) hergestellt wurde, schien dieser Regel zu folgen. Aber schon sehr bald schoben JAWA-Ingenieure die alten Vorurteile beiseite und waren in der Lage, der Öffentlichkeit ein neues, preiswertes Motorrad mit nur 175 cm³ zu präsentieren, welches den Kriterien entsprach und sogar einen Soziussitz hatte. Nicht viel später fand ein noch größerer Beitrag zur zweirädrigen Entwicklung durch die Einführung der JAWA ROBOT statt. Obwohl es nur einen kleinen 90 cm³ Motor hatte, war die ROBOT kein Spielzeug, sondern ein echtes kleines Motorrad. Die Basis dieser einmaligen kleinen Maschine war sein leicht herstellbarer Rahmen aus gebogenem U-Profil Stahlblech. Der Motor war ein Zweitakter mit Umkehrspülung, gekoppelt mit einer dreistufigen Gangschaltung und angetrieben durch eine primäre Kette über eine Naßkupplung in ein Ölbad - gewiss der Konkurrenz um einiges voraus.
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Protuktion von 1929 bis 2002 |
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JAWAs Avant-Garde für den sportlichen Wettkampf : Trotz seiner eigenwilligen Motorkennlinien waren die Zweizylinder JAWA 350 cm³, die Zweitakt Enduro und die Motocross-Maschinen ziemlich erfolgreich in den Wettbewerben, an denen sie teilnahmen. Ein anderer Schritt in der Entwicklung war der Zweitakt-Einzylinder großer Kapazität mit normalem kleinen Bremseffekt, der durch Zweitaktmotoren erreicht wurde, und der mit Hilfe eines Dekompressionsventils verbessert wurden, das sich automatisch entsprechend der Öffnung des Drosselschiebers anpasste. 1963 erbrachte JAWA Motocross 250 wieder Pionierleistungen mit einer Vorderrad-Scheibenbremse und einem bananenförmigen Duplex Preßstahlrohrrahmen, Vorläufer heutiger moderner Motorradteile. Die Ära der Zweitakt JAWA Rennmotorräder brachte neue Konzepte mit schmaleren Motorkonstruktionen mit sich. Führend in dieser Hinsicht war der luftgekühlte 125er V- Zweizylinder mit separaten Kurbelwellen, die in ein Getriebe mündeten. Auf der rechten Seite jeder Kurbelwelle befand sich ein Drehschieberventil. Ein neues Designelement war gleichzeitig die sehr kleine Gangschaltung. Die nächste Zweitakt-Drehschieber-Straßen-Rennmaschine von JAWA war die berühmte "Water Sprite" mit vier Zylindern, an die sich vielleicht die älteren Enthusiasten durch ihren Erfolg bei den Welt Meisterschaften 1969 erinnern. Die Zylinder dieser Maschine waren im zwei mal zwei Muster angeordnet, wobei jeder nach vorn geneigt war. Jeder Zylinder hatte eine eigene separate Kurbelwelle mit einem Drehschieber an seinem äußeren Ende. Die co-axialen Kurbelwellen wurden mit Hilfe einer geschienten Kopplung verbunden, die Wellenpaare mittels doppelten Gangschaltungen in der Mitte. Der Motor hatte eine verstärkte Wasserkühlung, die seien Spitznamen inspirierte. |
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Ein Artikel aus "Swindon Smoke Signals" Nummer 142, von Moonraker |
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